Schöner unsere Ortseingänge

Information zur Gestaltung der Ortseingänge

Schon seit Jahren wird über die Gestaltung der Ortseingänge aus Richtung Serams und Prora diskutiert. Für uns Grund genug, die neuesten Pläne der Öffentlichkeit vorzustellen.

Bei der letzten Betriebsausschusssitzung am 17.01.2017 beantragten wir die Information zur Gestaltung der Ortseingänge vom nichtöffentlichen Teil in ein öffentlichen Teil zu legen. Dem wurde mehrheitlich so stattgegeben.

Lest hier den Artikel aus der Ostseezeitung vom 27.01.2017.

Nachlese Betriebsausschusssitzung v. 17.01.2017 – Teil 2

Nachlese zur 19. Sitzung des Betriebsausschusses des Eigenbetriebes Kurverwaltung am 17.1.2017 – Teil 2

In Ergänzung zum Teil 1 wollen wir Informationen zu den restlichen Tagesordnungspunkten TOP 7 bis 10 geben.

Tagesordnungspunkt 7: Beschlussvorschlag zur Satzung über die Erhebung einer Kurabgabe in der Gemeinde (Kurabgabensatzung)

Wieder wurde sehr lange diskutiert. Für uns ergaben sich die Fragen

1. Weshalb der An- und Abreisetag einen vollen Tagessatz fordern (vorher war eine hälftige Zahlung abverlangt).

2. Weshalb sollen die Kinder unter 18 Jahren, die z.B. eine Klassenfahrt ohne Eltern bestreiten, volle Kurtaxe bezahlen.

Die Antwort auf die zweite Frage war, das wäre schon immer so gewesen. Wenn alles anders kalkuliert werden müsste, würden wir bei einer Kurtaxe von über 3 Euro landen.

Die Befreiung von Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres begrüßen wir. Wenn Binz zum familienfreundlichen Ostseebad entwickelt werden soll, ist erst die Schaffung zugehöriger Infrastruktur erforderlich. Negativ bewerten wir, dass der Betriebsausschuss nicht beschließend tätig wird. Im Vorfeld haben sich die Fraktionsvorsitzenden in einem geheimen Treffen beraten. Das finden wir undemokratisch. So können wir nur noch für oder gegen die Beschlussvorlage stimmen, aber keine Änderungen vornehmen.

Der Beschluss wurde dann mehrheitlich (auch von uns) als Empfehlung angenommen, eine Kurtaxe über das ganze Jahr in Höhe von 2.60 Euro pro Tag zu erheben.

Tagesordnungspunkte 8 und 9: Der Beschlussvorschlag zur Kalkulation der Fremdenverkehrsabgabe der Gemeinde und der Beschlussvorschlag zur Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Seebrücke wurden angenommen.

Artikel Ostsee-Zeitung v. 19.01.2017

Tagesordnungspunkt 10: Beschlussvorschlag zum Duckstein- Festival

Es wurden unterschiedlichste Diskussionen geführt. Verwundert waren wir, da der Kurdirektor in einer vorangegangenen Sitzung von einer hochwertigen Veranstaltung sprach, die die Kurverwaltung so nicht selbst zu diesen Kosten realisieren kann.

Wir (BfB- Zählgemeinschaft) haben uns eindeutig für das weitere Durchführen dieses Festivals ausgesprochen weil wir wissen, dass viele Einwohner aber auch Urlauber diese kulinarische und kulturelle Maßnahme im Ort für gut befinden. Einige Urlauber reisen nur aus diesem Grund an. Die Qualität der Angebote an den Verkaufsständen in der Hauptstraße müssen verbessert werden. Das war auch eine wichtige Forderung von uns. Damit ist der Beschluss zum Abschaffen des Ducksteinfestivals mehrheitlich durch den Betriebsausschuss abgelehnt worden. Wir sind gespannt, ob dieser Empfehlung der Hauptausschuss und die Gemeindevertretung folgen werden. Wir haben uns schließlich mehrfach in früheren Sitzungen für die weitere Durchführung dieser Veranstaltung ausgesprochen.

Dr. M. Tomschin, M.Kurowski, H.Colmsee (Zählgemeinschaft BfB)

Artikel Ostsee-Zeitung v. 20.01.2017

 

Nachlese Betriebsausschusssitzung v. 17.01.2017 – Teil 1

Nachlese zur 19. Sitzung des Betriebsausschusses des Eigenbetriebes Kurverwaltung am 17.1.2017

Es sollte eine lange Sitzung werden. Neben den am Anfang der Sitzung üblichen Punkten, standen ab TOP 6 bis TOP 11 mehrere, umfangreiche Themen auf der Tagesordnung. Aufgrund des Umfanges wollen wir uns hier auf das Wesentliche beschränken. In einem weiteren Artikel wollen wir uns zum TOP 7 bis 9 Kurabgabe bzw. Fremdenverkehrsabgabe, sowie TOP 10 – Ducksteinfestival äußern. Dazu gab es bereits in der vergangenen Woche zwei Artikel in der Ostseezeitung.

Am Anfang der Sitzung stellten wir den Antrag, den TOP 14 aus dem nichtöffentlichen Teil in den öffentlichen Teil zu legen. Bei diesem Tagesordnungspunkt handelt es sich um die Vorstellung der Gestaltung der Ortseingänge und des Kreisverkehrs. Wir sind der Meinung, dass hierzu ein öffentliches Interesse besteht. Außerdem haben wir uns im Rahmen verschiedener Ausschusssitzungen schon mehrfach damit beschäftigt. Dem wurde durch eine große Mehrheit stattgegeben. Somit wurde der TOP 14 zum neuen TOP 12.

TOP 4: Bericht des Kurdirektors

Herr Gardeja führte aus, dass Binz im Jahr 2016 von vielen Urlaubern sehr gut angenommen wurde. Im Gegensatz zu anderen Regionen hätten wir im Ort ein gesundes Wachstum. Im Jahr 2016 wurden in unserem Ostseebad über 2,5 Mio Übernachtungen bei ca. 462.300 Gästeankünften gezählt. Die durchschnittliche Verweildauer beträgt wieder 5,5 Tage und ist damit nicht mehr rückläufig. Der Bau der Strandtoillette mit Rettungsturm am Wendeplatz geht gut voran und liegt im Zeitplan.

Die Mitarbeiter der Kurverwaltung haben im Rahmen der Beseitigung der Unwetterschäden sehr gut gearbeitet. Es wurde bereits Hilfe bei verschiedenen Ministerien des Landes M-V angefragt. Es wird daran gearbeitet, ein geschlossenes Gemeindeentwicklungsprogramm auf den Weg zu bringen. Es soll ein einheitliches Verkehrsleitsystem entwickelt werden. Die Strandpromenade soll bis Block 5 verlängert werden. Der Parkplatz Feuersteinfelder in Mukran wird in die Planung einbezogen. Ein Rundweg um den Schmachter See soll eingerichtet werden, jedoch stehen hierzu schwierige Verhandlungen an. Wir als BfB- Zählgemeinschaft hoffen, dass dieses Vorhaben in der Zukunft erfolgreich umgesetzt wird.

Es wurde eine umfangreiche Analyse des Immobilienbestandes (Toiletten, Bauhof etc.) getätigt, zusätzlich stellt die notwendige Entwicklung der Infrastruktur in Prora eine große Herausforderung dar. Im Jahr 2017 soll der Ortsteil Prora zum Seebad prädikatisiert werden. Im Frühjahr sollen endlich 10 Tageskurkartenautomaten in Binz aufgebaut werden. Nach der Prädikatisierung des Ortsteiles Prora sollen dort weitere installiert werden.

Noch im Januar soll mit der „voll-thermischen Sanierung“ des Müther- Turmes (Hyparschale am Fischerstrand) begonnen werden. Die Kosten werden zu 100% durch die Wüstenrot- Stiftung getragen.

Eine Kurkarte für alle Gäste und für Einheimische soll erstellt werden. Alle Binzer Bürger können damit kostenfrei Leistungen nutzen. Dafür ist von der Gemeinde Binz der gesetzlich vorgeschriebene Eigenanteil zu leisten. So kann u.a. mit der Bäderbahn gefahren werden und auch der Toilettenbesuch ist für unsere Einwohner kostenfrei.

Top 5 – Einwohnerfragestunde:

Frau Heine (MA Jagdschloss Granitz) stellte ein Missverständnis zu den Besucherzahlen klar. So sind die Besucherzahlen im Jagdschloss gestiegen und nicht gesunken. Ihren Ausführungen dazu konnten wir erfreut folgen.

Frau Buchhester stellte eine Anfrage zum Wegzug der Tourismuszentrale Rügen (TZR) aus dem Binzer Haus des Gastes. Ihre Kritik an der plötzlichen Schließung der Bibliothek und Bereitstellung dieser Räume an die TZR wurde durch Herrn Gardeja als Falschaussage und persönliche Meinung abgetan.

Herr Timm (Pflegedienst Timm) stellte eine Frage zu dem nicht behindertengerechten Zugang zum Binz-Museum bzw. zum Vorlesungssaal im Kleinbahnhof. Der Kurdirektor meinte, dass der barrierefreie Zugang hier vorhanden ist und seine Aussage falsch ist.

Wir wünschen uns auch in 2017 eine rege Beteiligung der Binzer Einwohner bei den zukünftigen Sitzungen!

Top 6 – Maßnahme und Projektplanung 2017

Hier wurden von Herrn Gardeja umfänglich viele Informationen zu Marketing, Social Media, Veranstaltungen 2017 etc. gegeben. Unsere Frage war u.a., ob das alles finanzierbar ist. Uns fehlte in der Planung die von allen Gemeindevertretern gewollte Multifunktionshalle für diverse Veranstaltungen, sportliche Maßnahmen etc..

Auf die Nachfrage nach dem Errichten eines Kinder- Familienstrandes kam die Antwort, dass dieser in Höhe IFA Ferienpark entstehen soll. Unsere Frage nach dem Betreiben der geplanten Maßnahmen im Rahmen Spiel, Sport und Entspannung antwortete Herr Gardeja, dass die Mitarbeiter der Kurverwaltung das selbst betreiben würden. Hierzu wurden neue Mitarbeiter eingestellt.

Unterhalb des Kurplatzes sollen Kinoveranstaltungen stattfinden. Das finden wir gut.

Der Weihnachtsmarkt war wieder eine gelungene Veranstaltung. Der Weihnachtsmarkt wird durch neue Ideen erweitert und findet weiterhin in gewohnter Atmosphäre statt.

Wir haben u.a. gefragt, ob wirklich eine Eisbahn über die Zeit des Jahreswechsels auf dem Kurplatz installiert werden soll? Wir halten einen anderen Standort für günstiger (Idee BfB- Zählgemeinschaft: z.B. Platz der Sandskulpturen auf dem EWE- Gelände, MZO- Gelände oder Schmachter See).

Halloween soll als Veranstaltung im Ort ausgebaut, Märchen werden im Ort angeboten. Viele Großveranstaltungen auf dem Kurplatz sind geplant. Auch kostenpflichtige Konzerte z.B. von Max Giesinger.

Das Neujahrskonzert wurde sehr gut angenommen, es soll weiter durchgeführt werden. Der Kindertag findet wieder am Naturerbezentrum Prora (NEZR) statt.

Das sind nur einige erfragte Antworten auf die umfangreiche Darstellung der geplanten Maßnahmen. Die uns zur Sitzung bereitgestellten Unterlagen (Flussdiagramme) waren aufgrund der Größe kaum zu überblicken. Die Bereitstellung in Papierform (DIN A3) war mangelhaft, weil nicht lesbar. Aufgrund der Anzahl der Folien einigten wir uns auf weitere tiefgründigere Diskussionen in der nächsten Sitzung.

So können wir nur noch für oder gegen die Beschlussvorlage stimmen, aber keine Änderungen vornehmen.

Zum Tagesordnungspunkt 11: Beschlussempfehlung zur Neugestaltung der Beleuchtung der Seebrücke

Es wurde eine neue nostalgische Form der Lampen vorgestellt, die so nicht angenommen wurde.

Unsere Meinung dazu lautet, dass wir unseren Neubau an der Seebrücke mit Rettungsturm, I-Punkt, Toilette modern gestalten. Wir wollen nun „nostalgische Lampenbögen“ installieren. Es ist nicht gut, dass in Binz in jeder Straße andere Lampen stehen. Es sollte ein Gesamtkonzept über die Gestaltung der Lampen erstellt und unter den Gemeindevertretern, ja auch gern mit den Einwohnern, diskutiert werden. Die Lampen könnten sich an den Vorplatz (runde Kugellampen, wie sie bestehen oder an die Form weiterführend der Hauptstraße o.a. Modelle anschließen. Darüber sollten im Rahmen der Ortsgestaltung Ideen entwickelt werden. Außerdem sollte die geplante Illuminierung der Seebrücke in das Gesamtkonzept einbezogen werden. Nun soll die Diskussion um die Beleuchtung in den Bauausschuss weitergeleitet werden.

Tagesordnungspunkt 12: Neugestaltung der Ortseingänge und Kreisverkehr

Herr Gardeja stellte die derzeitige Konzeption vor. Die Bepflanzung soll in Anlehnung an den Großbahnhof erfolgen. Das finden wir sehr schön und gelungen. Somit wird sich diese Gestaltung durch den Ort ziehen, über den Kreisverkehr, den Bereich “Binzer Bierstuben“ und die Ortseingänge.

Damit endete nach 3 Stunden Informationen und Diskussionen der öffentliche Teil der Betriebsausschusssitzung. Um 22 Uhr – nach 4 Stunden- endete der nichtöffentliche Teil.

Wir sind der Meinung, dass die Darbietungen von Herrn Gardeja sehr interessant sind und er fachlich gute Arbeit leistet. Problematisch finden wir, dass zwischen den Sitzungen keinerlei Kommunikation stattfindet. Gut wäre es, wenn der Ausschussvorsitzende zukünftig mehr Zeit für fachliche Diskussion und Wortmeldungen einräumt. Sollte erneut so viel Diskussionsstoff anfallen, müsste eine Sondersitzung zu einzelnen Zusatzthemen durchgeführt werden!

Dr. M. Tomschin, M.Kurowski, H.Colmsee (Zählgemeinschaft BfB)

 

 

 

 

Nachlese zur Gemeindevertretersitzung vom 16.12.2016

Zählgemeinschaft Bürger für BinzNachlese zur Gemeindevertretersitzung   am 16.12.2016 -öffentlicher Teil-

  • Zum 31.12.2016 ist der Vertrag mit dem Sicherheitsdienst für die Strandpromenade durch die Gemeinde gekündigt worden.
  • Unsere Frage, wer darüber entschieden hätte wurde mit der Aussage abgetan, dass es normales Tagesgeschäft sei.
  • In der Einwohnerfragestunde gab es keine Probleme, die die Bürger bewegt haben. Es wurden keine Anfragen gestellt.

  • Ein Planungsbüro hat den Ausbau der Zinglingstrasse vorgestellt. Es war sehr interessant, anschaulich und verspricht, vom 8.5.2017 bis Juni 2019 in 3 Etappen einen durchgehenden Ausbau. Im Januar 2017 findet für die Anlieger und Interessierten dazu eine Einwohnerfragestunde statt.

  • Anträge der BfB

  1. auf Absenken der Grundsteuer A und B zur Entlastung der Einzelhaushalte wurde mehrheitlich durch die Gemeindevertreter abgelehnt, weil der Ausschüttungsbetrag zu gering sei. Wir sind der Meinung, dass die Bürger an einem positiven Haushaltsergebnis beteiligt werden sollten. Vielen Familien hilft jeder Euro!

  2. Aufstocken der Politessenplanstellen, weil wir der Meinung sind, dass im Sommer z.T. große Unordnung auf den Straßen herrscht. Die Mehrheit (außer Mitglieder der BfB) war der Meinung, dass die Planstellen ausreichend seien.

  • Es wurden der Jahresabschluss der Wohnungsverwaltung Binz GmbH bestätigt und der Wirtschaftsplan für 2017 angenommen.

  • Es gab Informationen von Frau Schierhorn zum Betreuungskonzept in der Seniorenwohnanlage in der Waldstraße 1.

Von uns wurde kritisiert, dass die Stunden der Anwesenheit des Personals von 8 auf 6 Stunden reduziert wurden. Es existiert, wie gefordert, keine 24 Stunden Betreuung!

  • Die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan 2017 der Gemeinde wurden einstimmig bestätigt.

  • Das Info-Gebäude an der Buswendeschleife mit Toilette wurde in das Vermögen des Eigenbetriebes der Kurverwaltung übergeben.

  • Es wurden verschiedene Bauvorhaben beschlossen. Diese können im Info-Netz der Gemeinde eingesehen werden. Interessant aus unserer Sicht ist der Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 35 „ Wohnen an der Granitz“. Hier bietet die Gemeinde Bauwilligen Land, um sich Wohnraum zu schaffen.

  • Es wurde beschlossen, die Aufwandsentschädigung für unsere Funktionsträger der Freiwilligen Feuerwehr zu erhöhen. Diesen Beschluss haben wir gern mitgetragen.

  • Die Termine für die Ausschüsse und Gemeindevertretersitzungen 2017 wurden bestätigt. Wir empfehlen allen Bürgern, sich diese Termine gut vorzumerken, um aktiv an der Ortspolitik teilzunehmen.

Zählgemeinschaft Bürger für Binz

C. Mehlhorn, H.Szymanski, D. Groß, Dr. M.Tomschin, D.Tomschin

Nachlese zur Betriebsausschusssitzung vom 08.11.2016

Nachlese zur sitzung des Betriebsausschusses vom 08.11.2016

Liebe Binzer, wir wollen Euch weiterhin über unsere Arbeit in der Gemeindevertretung und in den Ausschüssen informieren.
Heute gibt es Infos aus der letzten Sitzung Betriebsausschuss-öffentlicher Teil- v. 8.November. Unsere Zählgemeinschaft stellte Anfragen zum Wirtschaftsplan 2017 der Kurverwaltung sowie zur geplanten Geschäftsordnung der Gemeindevertretung.

BEA _08.11.2016-2

 

Nachlese zur Gemeindevertretersitzung vom 20.10.2016

Kurzinformationen nach der Gemeindevertretersitzung vom 20.10.2016

1.) der Kreisverkehr Ortseingang aus Prora kommend soll neu gestaltet werden. ( angelehnt an den Bahnhofsvorplatz )
– Das finden wir gut.
2.) Der Wanderherbst wurde in diesem Jahr wieder sehr gut angenommen, es erfolgte eine starke Unterstützung durch “ Sportcheck “
3.) Der Nachtragshaushalt 2016 der Gemeinde Binz wurde einstimmig bestätigt
4.) Die Beleuchtung in der Wylich- , Dollahner Innenstraße und an der KITA “ Lütt Matten “ wird erneuert und auf LED umgestellt
– sehr gut
5.) Der Bauleitplanung zur Schaffung von Grundstücken am Alten Sportplatz (Wohnraum für Binzer Bürger ) haben alle Gemeindevertreter zugestimmt, nachdem bereits 2014 ein Beschluss durch uns Gemeindevertreter dazu gefasst wurde , dies sollte zeitnah umgesetzt werden
6.) Nach dem einstimmigen Beschluss der Binzer Gemeindevertreter können nun alle Schritte zum Bau einer neuen Turnhalle an der Grundschule eingeleitet werden
7.) Nicht zugestimmt haben wir 5 Gemeindevertreter ( BfB / Zählgemeinschaft ) dem Nachtragshaushalt der Kurverwaltung.
Mit dem Umzug der Bibliothek in den Kleinbahnhof wären wir nie einverstanden gewesen.
Außerdem sind alle Arbeiten im größeren Umfang ohne Beschluß der Gemeindevertretung durchgeführt worden.
Mit dieser Art und Weise des Umgangs mit uns Gemeindevertretern sind wir nicht einverstanden.
8.) Dem Beschlußvorschlag der Benutzung- und Endgeldtarifordnung für Räume im Haus des Gastes und im Kleinbahnhof haben wir 5 ebenfalls nicht zugestimmt.
Grund dafür ist der § 1 ( Ziffer 2 ), der parteipolitische oder religiöse Veranstaltungen nicht zuläßt.

Herbstputz in der KITA „Lütt Matten“

Herbstputz in der KITA “ Lütt Matten“🍂

Herbstputz

Am Samstag dem 15.10. trafen wir uns mit den Mitarbeitern der Kita und einigen Eltern zum Arbeitseinsatz. Organisiert und abgestimmt wurde diese Aktion im Vorfeld von der Familie Tomschin und Buchhester.

Dank einiger Sponsoren konnte ein Entspannungs- und Ruheraum umgestaltet werden, den sich die Kinder zuvor gewünscht haben. Viele Ideen wurden hierzu im Vorfeld eingebracht, die es nun zu verwirklichen galt. Da wir so viele Helfer waren, konnten ausserdem alle Fenster geputzt und andere Reinigungsarbeiten durchgeführt werden.

Durch eine weitere freiwillige Spende wird der Spielplatz in den nächsten Tagen mit einer LKW-Ladung Sand zum Buddeln versorgt.

Nach getaner Arbeit gab es für alle ein schmackhaftes Picknick mit gesponserten Würstchen vom Grill und leckerem selbst gebackenem Kuchen und Kaffee.

An alle Mitstreiter und Sponsoren geht hiermit ein großes Dankeschön!

Wir freuen uns auf eine Wiederholung dieser tollen Aktion im nächsten Jahr!

 

Gemeinde hält an Verkauf fest

Schönen Sonntag nach Binz und Prora☀️
Leider wurde unser Antrag bei der letzten Gemeindevertretersitzung am Donnerstag abgelehnt. Dabei ging es um die Prüfung durch die Gemeindeverwaltung, das Grundstück „Alte Schule Prora“ als Erbpachtland Binzer Familien zur Verfügung zu stellen. Es ist aber für die Mehrheit der Binzer Gemeindevertreter nicht „lukrativ“!
Ziel ist hier die Gewinnmaximierung siehe Hochhaus?! Aber als Beobachter der Sitzung entsteht der Eindruck einer „vergifteten Atmosphäre“ und dass es nicht mehr um das Wohl der Einwohner geht, sondern nur darum die letzten gemeindeeigenen Grundstücke meistbietend zu „verhökern“.
Binz bekommt somit die nächsten Bauobjekte, die die Mehrheit der Einwohner nicht braucht.
Die vorherige Rede des Bürgermeisters endet in einer Totalentgleisung. Unser Flyer sowie Presseartikel zur Positionierung gegen das Hochhaus werden mit „Stasi-ähnlichen Methoden“ verglichen. Ein Schlag ins Gesicht für 83,15% der Einwohner.

OZ 18.09.2016-1

OA_18.09.2016