11.8.2020
Die Verhinderung von Ferienwohnungen und die Fälschung des Gemeindehaushaltes
Das 1. Jahr (mit und in der neuen Gemeindevertretung) ist nun vorbei – was haben wir erreicht von unserem 10 Punkte Programm…
- Stirbt die Schule – stirbt der Ort
- Keine Marina in Prora
- Kommunaler Wohnungsbau und Erbbaupacht
- Bürgerbeteiligung und Bürgerentscheide
- Stärkung der ortsansässigen Unternehmen
- Kulturreiches Binz
- Wir arbeiten und leben mit und für den Tourismus
- Wander- und Radwegenetz ausbauen
- Gesundheitstourismus fördern
- Bürgerfreundliche Verwaltung
- Es werden Sitzungen mehrfach nicht zusammen vorbereitet. An Sitzungen wird auch manchmal einfach nicht teilgenommen. Die geschickten Stellvertreter können auf Nachfragen keine Auskunft geben (oder dürfen sie nicht?). Hier fragen wir uns, warum nur ein ausgewählter Kreis an Mitarbeiter*innen in die Abläufe der Verwaltung einbezogen werden.
- Herr Colmsee wurde als Bauausschussvorsitzender während eines Vorbereitungsgesprächs zu einer Bauausschusssitzung von der Bauamtsleiterin Guruz des Raumes verwiesen. Aufgrund ihrer politischen Einstellung scheint sie eine andere Meinung nicht zu akzeptieren.
- Herr Kurowski als Vorsitzender der Gemeindevertretung wurde mehrfach in 2 Treffen vom Bürgermeister „angebrüllt“, so dass den anwesenden Amtsleitern und Mitarbeitern die Röte in den Kopf stieg vor Peinlichkeit
- einigen Gemeindevertretern hat Herr Schneider gedroht
- die Zusammenarbeit mit der neuen „Mehrheit“ wird strikt vom Bürgermeister Schneider abgelehnt und dies kommuniziert er auch offen
- Beratungen zu kommunalrechtlichen Angelegenheiten werden nicht durchgeführt
- Beschlüsse der Gemeindevertretung werden bewusst ignoriert und nicht umgesetzt
- Unsere mehrheitlich gefassten Beschlüsse werden mit Widerprüchen und Beanstandungen durch den Bürgermeister verzögert
- es wird von der Bauamtsleiterin zu entscheidenden Fragen gelogen
- es wurden bewusst 2 Einstellungen von Mitarbeitern durch den Bürgermeister gemacht, die nicht genehmigt wurden – somit hat er der Gemeinde Binz finanziellen Schaden zugeführt – eine strafrechtliche Prüfung steht aus – das nennen wir mal „Amtswillkür
- und die Krönung des Ganzen ist die Fälschung des Haushaltes der Gemeinde Binz. Hier hat der Bürgermeister bewusst den Haushalt der Gemeinde Binz für das Jahr 2020 gefälscht und beim Landkreis angezeigt. Nur um seine widerrechtlich eingestellten Stellen zu schützen – und hier ist nämlich das Thema „Vetternwirtschaft“ anzusetzen. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir leider nicht ausführlich über den Vorgang sprechen…